getestet

Ihr Lieben,

heute werde ich euch einige Sachen aus verschiedenen Kategorien vorstellen, die ich getestet habe. Da heute Pfingstmontag ist und morgen Besuch kommt habe ich, nach sehr langer Zeit, mal wieder mit einer Backmischung gebacken. Ich habe mir für den Zitronenkuchen aus der Reihe „Die Wolke“ von Dr. Oetker entschieden.

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 Es ist gar keine Frage, dass der Kuchen total fluffig ist. Und ja ich habe auch schon genascht. Er geht super einfach zu machen, da man nur noch 3 Eier und 200 ml Sahne hinzufügen muss. Mit 202 kcal pro Stück, und es sind eigentlich 12 Stück, ist der Kuchen ein absoluter Feind der Bikinifigur. Aber was soll’s? Wir leben nur einmal und zum Kalorienzählen ist auch noch an anderen Tagen Zeit. Einziger Contrapunkt: So ein richtiger Sommerkuchen ist es nicht. Ich stehe zur Zeit eher auf Quarkkuchen oder Obsttorten. Für warme Tage ist er allerdings perfekt, das nix wegläuft und man sich kaum Gedanken um die Kühlung machen muss.

IMAG1573Schon eine ganze Weile teste ich das neue Shampoo von Loréal Elivital aus der Tonerde Absoulé Reihe. Versprochen werden fettfreier und frischer Haaransatz, Feuchtigkeit in den Spitzen und schwungvolles Haar. Klingt erst einmal sehr gut. Ich habe es bereits gekauft, als es erst raus kam und muss sagen, das sich leider enttäuscht bin. Ich habe am Hals einen fiesen Ausschlag bekommen, der zwar nicht gejuckt hat, aber dennoch da nicht sein sollte und ekelhafte Pustel hinterlassen hat. Ich habe es kurzzeitig abgesetzt und der Ausschlag war weg. Ich benutze es wieder und der Ausschlag ist auch wieder da. Die Flasche habe ich dennoch geleert. Direkt nach dem Waschen war das Haar sehr schwungvoll, der Ansatz war fettfrei und die Spitzen waren mit Feuchtigkeit versorgt. Das hielt jedoch nur einen Tag und die Spitzen waren nur dank des Haaröls mit Feuchtigkeit versorgt. Ich denke, das schafft auch das billigste Shampoo aus dem Supermarkt, dass meine Haare frisch aussehen, kurz nach der Wäsche. Ich hatte mir erhofft, dass die Wirkung länger anhält. Leider an dieser Stelle ein Flop und damit wird es nicht nachgekauft.

Und gleich noch was aus der Beauty- und Pflegeabteilung. Kommen wir zu  einem meiner Favoriten: Die BB-Cream in Garnier in der Farbe Light.IMAG1610 Zu meiner Sommerhaut passt sie recht gut und ich bin im Vergleich zu anderen sehr bleich. Sie lässt sich sehr gut mit den Händen auftragen und ist so leicht, dass man sie gar nicht spürt. Perfekt für warme Tage. Die Deckkraft ist so, wie man sie von einer BB-Cream erwartet: Leicht. Auch leicht auf der Haut liegt das Sonnenschutzspray LSF30 von Sun Dance aus dem dm. Man macht die Kleidung nicht schmutzig und es klebt nicht an der der Haut. Sonnenbrand habe ich auch noch nicht bekommen. Demnach perfekt für einen Shoppingtag unter freiem Himmel.

Heute habe ich aber nicht nur Produkte getestet, sondern auch ein Make Up. Im Fokus stand für mich das Blush  von HEMA. WIN_20160516_191122Ich habe es in Brüssel gekauft und dann in Deutschland herausgefunden, dass es viel zu stark pigmentiert ist für ein Rouge. Also habe ich es auf mein bewegliches Lid gegeben. Dann habe ich im Augeninnenwinkel die hellste Farbe aus der Absolute Nude Palette von Catrice verwendet und für den äußeren Augenwinkel die dritte Farbe von Links. Mit der zweiten Farbe habe ich alles verblendet. Lidstrich und Mascara, fast fertig. 20160516-165846987Nur noch Concealer, den habe ich mit dem Ebelin Beauty Ei verblendet. Ja, ich habe den Beautyblender-Fake von Real Techniques und finde persönlich das Ei von ebelin besser. zwar ist es fester, aber das Verblenden geht einfach super schnell und ich habe mich sehr daran gewöhnt. Auf die Lippen habe ich den „All in one“- Lipstick von Maybelline in der Farbe 120 Powder Princess aufgetragen. Augenbrauen habe ich ausnahmsweise mal nicht geschminkt, da ich sie erst letztens gefärbt habe und ich es deshalb (zurzeit) nicht brauche. Als Grundierung hatte ich noch die BB-Cream von Garnier. Mit dem Glow Touch Blush von P2 (mein liebstes zurzeit) habe ich etwas Schimmer ins Gesicht gebracht und gleichzeitig konturiert. Hier jetzt nicht fotografiert aber auch verwendet: der ULTRA SATIN Lidschatten und Primer von P2 in der Farbe 040 satin orchid. Das ist ein gebackener Lidschatten, denn ich allerdings als Highlighter perfekt finde. Ich habe ihn schon sehr lange und kann deshalb nicht sagen, ob er aktuell noch erhältlich ist.

Ich hoffe, euch haben meine „Tests“ gefallen und lasst mir einen Kommentar da! ♥

Sophie

 

Meine Woche 9.5. – 15.5.2016

Ihr Lieben,

20160510378874142Heute kommt mein erstes “Meine Woche” online. Hierbei möchte ich euch einen kleinen Wochenrückblick geben und sagen, was ich erlebt, entdeckt, geliebt und auch gehasst habe.

Die Woche fing ganz entspannt an, da ich am Montag aus Hamburg wieder nach Hause gefahren bin nach einem schönen Paddelwochenende mit meinem Freund. Im Allgemeinen war der Anfang dieser Woche sehr ruhig. Am Mittwoch habe ich eine Grillparty für unsere ausländischen Studierenden organisiert, die am Donnerstag stattgefunden hat. Mal wieder wurde mir klar, dass ich mich sehr schnell um sonst stresse. Da ich anspruchsvoll bin und mir schnell Sorgen mache, hatte ich Angst, dass meine Pläne nicht so funktionieren und so kam es auch… Der Typ, der den Schlüssel für den Partyraum hat, war nicht da und meine Mitorganisatorin, die ihn vorher abholen sollte, hat das versäumt. Der Grill war auch nicht da. Ein Hoch auf den AstA unserer Hochschule, der mir kurzfristig Grill und Sitzgelegenheiten zur Verfügung gestellt hat. Oh Backe, hab ich mich gestresst und zum Schluss hatten wir doch einen tollen Nachmittag.

Und wenige Stunden später ging es auch schon weiter: Das „Germany’s Next Topmodel“- Finale!! Ich habe es mit ein paar Freunden bei mir Zuhause geschaut und Yeah, Kim hat gewonnen. Ich muss ehrlich sagen, ich dachte, Fata würde gewinnen, aber Kim hat es sooooo verdient. Meine Schwester und ich nannten sie schon die ganze Zeit das Opfer der Staffel. Raspelkurze Haare, Busenblitzer und dann noch dieser oberpeinliche Freund. Ich wette „Honey“ wird im Dschungelcamp 2017 wieder auftauchen. Man spekuliert aber auch, dass er der nächste Bachelor sein wird.

Gestern Abend war es dann soweit, beim ESC 2016 wurde Deutschland von Jamie-Lee vertreten. Ich muss ja an dieser Stelle zugeben, dass ich als Teenager immer davon geträumt habe, auch mal mein Land zu vertreten. Ja, das war so die Lena-Zeit. Leider hat’s nicht ganz so geklappt. Der letzte Platz war allerdings auf keinen Fall gerechtfertigt. Diese Show hatte keine Vielfalt. Jeder hat irgendein Elektropop-Gedöhns gesungen und so recht unterscheiden konnte man sie nicht. Wo war hier denn bitte die Kultur?? Gerecht gewonnen hat die Ukraine. Ich bin sehr gespannt aufs nächste Jahr.

13082742_981708121877130_2663029469164843153_nIch liebe es, dass es überall nach Flieder duftet. Alles ist grün draußen: die Bäume, der Rasen und meine Nachbarn scheinbar auch. Abends liegt der Grillduft in der Luft. Was ich allerdings nicht ganz so toll finde: Immer mehr Teenager, die in bauchfreien Tops herumlaufen, mit Shorts, wo der Po nur zur Hälfte bedeckt ist. Sorry, aber wer so herum läuft sollte sich nicht wundern, wenn man als billig abgestempelt wird. Da bringt auch das Gerede nichts, dass eine Frau unabhängig ist und tun kann, was sie will, lauft so bitte nicht draußen herum. Das Gleiche gilt für das Tragen von Leggins, ohne ein Oberteil, dass den Po bedeckt bzw. eine Shorts/einen Rock.

IMAG1565Ich für meinen Teil konnte endlich wieder meine ganzen Kleider auf dem Campus präsentieren. Hier könnt ihr mein Lieblingsoutfit aus dieser Woche sehen. Zwar kein Kleid aber dafür was für die kälteren Sommertage. Der schwarze Glockenrock ist aus der letzten Herbst/Winterkollektion von H&M aus der Business-Abteilung (ähnlicher HIER), das Oberteil ein Shirt in Pflaume auch von H&M aus den Basics(ähnlich HIER). Das Tuch gab’s bei Bijou Brigitte (ähnliches HIER) und die Schuhe sind ebenfalls von H&M aus dem Sale (ähnliche HIER). Das Outfit habe ich am Samstag getragen. Da es doch recht frisch war, habe ich mich für eine blick-dichte Strumpfhose von Tchibo entschieden. Seit letztem Jahr trage ich so gut wie gar keine Jeans mehr. Deshalb bin ich auf gute Strumpfhosen angewiesen. Ich habe vieles ausprobiert und war von vielem enttäuscht. Am meisten überzeugen konnte mich Tchibo. Qualität stimmt, nichts rutscht, sie ist auch tatsächlich blick dicht und der Preis geht auch. Bitte entschuldigt an dieser Stelle den dreckigen Spiegel und, dass die Artikel nicht mehr erhältlich sind. Glasreiniger habe ich gekauft und ich habe keine Kosten und Mühen gespart, um euch Alternativen raus zu suchen.😀

Die deutschen Charts schreien auch schon) nach dem Sommer. And here it is! Ein uralter Klassiker, den die meisten von euch nicht kennen: Dolce Vita von Ryan Paris. Das Lied ist uralt aber ich glaube, das wird mein All-Time-Summerhit. Außerdem steigert es nur meine Vorfreude auf den Italien-Urlaub im August. Es wird nach Apricale gehen. Ein kleines Dorf in der Nähe von Ventimiglia. Jetzt dürft ihr mich auslachen, weil ich einen so grauenhaften Musikgeschmack habe, aber ich habe auch was für Menschen ohne Geschmacksstörungen:

  • Milow – Howling at the Moon
  • Kungs, Cooking on 3‘ Burners – This Girl
  • Banks – Beggin for Threads
  • Cheat Codes – Sex
  • Drake – One Dance

 

Das Wochenende war allerdings eher eine Enttäuschung was das Wetter betrifft. Und es kam noch schlimmer. Bei dem Versuch, das Trikot für meinen Bruder zu bebügeln mit dieser Nummer und dem Namen vom Spieler ging es einfach so kaputt. Ja, ich weiß, dass diese Trikots aus Synthetik-Fasern bestehen. Aber jetzt mal ehrlich, wir haben es mit dem Aufdruck von Lewandowski bestellt und nicht ein Trikot mit DIY-Kurs und einer Folie, die wir aufdrucken sollten. Adidas, das war ja mal echt schlechter Service, zumal wir uns genau an die Anweisung gehalten haben. Ist das echt soviel Aufwand, das im Unternehmen zu bedrucken? Warum noch mal muss der Kunde das selber machen? Das (nicht gerade billige) Trikot wird dann wohl hoffentlich umgetauscht und mein kleiner Bruder muss sich noch etwas gedulden mit dem Geschenk. Mir bleibt hier nur noch das Kopfschütteln…

Ich hoffe ihr hattet eine schöne sommerliche Woche und habt aus dem Pfingstwochenende das Beste gemacht. Genießt die Zeit mit euren Lieben und habt einen schönen freien Montag.

Sophie

Warum ich wieder ein 90’s Kid sein will!

90’s Kids wissen, wer nicht die Mama ist. Was waren das noch für Zeiten. Alles war so einfach und unkompliziert. Sowas wie IS oder Flüchtlingskrise gab’s nicht. Vom Krieg in der Welt wussten wir nicht viel, abgesehen von Omas Erzählungen natürlich. Angezogen wurde, was Mama raus gelegt hat und im Prinzip war es auch egal. Heute würde man manche Fotos am liebsten wieder verbrennen. Und Eiserner Vorhang… was ist überhaupt der Kalte Krieg? Bis zur 10ten wusste doch kaum einer, was das jetzt genau ist. Die Tagesschau war die nervige Sendung irgendwann am Abend nach dem Sandmann. Meistens lief die, während man gerade ins Bett musste und noch ewige Diskussionen geführt hat, warum die große Schwester länger auf bleiben durfte und, dass man eigentlich doch schon seit einer Stunde schlafen sollte. Und dann am Morgen dieser Satz von meinem Papa: „Ich wünschte, ich könnte heute in den Kindergarten gehen und du gehst für mich zur Arbeit.“ Damals hätte ich sofort getauscht. Und ich konnte es einfach nicht abwarten zur Schule gehen zu dürfen. Heute denke ich, ich hätte die Zuckertüte niemals annehmen dürfen. Klar stehe ich aufs Alleinleben ohne Eltern und diese Freiheit, selber zu bestimmen, wann ich ins Bett gehe und was ich anziehe und, dass ich, wenn ich wollte, mein ganzes Geld für Süßes ausgeben könnte. Dafür muss ich mich auch mit der Zeit auseinander setzen, wo ich die Tagesschau schaue, verstehe und sie mir Angst macht. Warum kommen da eigentlich auch immer so pessimistische Nachrichten? Man kann doch mal was tolles zeigen, wie z.B. „Bald startet der Sommerschlussverkauf. Es wird viele Schnäppchen geben.“ Oder „Die Integration von Flüchtlingen schreitet voran und ist erfolgreich.“.

Mit 19 kurz nach meinem Auszug fand ich das Erwachsensein klasse. Jetzt, knapp zwei Jahre später, kotzt es mich an. Ich will meine Eltern anpumpen, wenn ich shoppen gehen möchte. Ich würde sogar die Hausaufgaben im Geschichtsleistungskurs aus dem Abi in Kauf nehmen und glaubt mir, die waren echt übel. Oder noch besser, ich will zurück in den Kindergarten. Da gab es kein Mobbing, keine Smartphones. Nur meine Barbie, mein Furby und mich. Schaut euch mal die Generation Z an. Ohne Handy ist man doch gar nicht mehr lebensfähig. Ich bin in einem einheitlichen Deutschland geboren und das Internet war gerade erst kommerziell geworden. In den Dörfern hatte man kein Internet. Hat man auch nicht gebraucht. Wenn man einen Freund fragen wollte, ob er spielen möchte. Dann hat man noch an der Tür geklingelt und keine Whatsapp geschickt, wenn man vor der Tür stand. Und spielen hieß auch nicht, auf Quizduell oder in Clash of Clans. Gespielt wurde im Dreck im Wald. Wir haben Buden gebaut und kamen stinkend und schmutzig am Abend wieder heim. Unsere Eltern haben uns keine Uhrzeit genannt, wann wir wieder heim sein mussten. Die wussten, wenn wir Hunger haben, dann kommen wir. Und was sind wir Fahrrad gefahren. Es gab Full House und die Nanny. Bauchfreie Tops und die Loveparade, ich wäre damals auch gerne ein Teenie gewesen. Damals hatte man noch Respekt, nein sogar Angst, vor den Jugendlichen. Und diese Musik! Dr. Alban, Maruscha, Ace of Base, Snap!. Der Hashtag war lediglich die Raute-Taste auf dem Festnetztelefon. Wir hatten nicht mal ein schnurloses Telefon und solche Sätze wie: „Ja, da war ich gerade im Internet.“ als Antwort darauf, warum man nicht erreichbar auf dem Telefon war, waren üblich.

Das war alles noch, bevor uns Klingeltöne per Infrarot und Bluetooth geschickt haben, bevor wir SchülerVZ genutzt haben, bevor wir unseren Schulabschluss gemacht haben, bevor angefangen haben erwachsen zu sein. Wenn ich die Möglichkeit hätte, wieder ein Kind zu sein, dann nur unter der Bedingung, dass es in den 90ern sein muss.

Ich bin im Jahr 1995 geboren und hatte in den ersten 5 Jahren meines Lebens die besten Jahre.

Ich will wieder ein 90’s Kid sein!

 

 

Mit hübschen Füßen in den Sommer

Ihr Lieben,

ja, die meisten von uns hassen sie und ja, sie sind oft auch nicht gerade hübsch. Aber sie tragen uns durchs Leben und sind einfach nicht weg zu denken: Unsere Füße. Damit ihr eure Füße nackt zeigen könnt, ohne, dass alle schreiend davon laufen, sind einige Pflegemaßnahmen einfach unabdingbar. Ich wurde nicht gerade mit den schönsten Füße gesegnet aber ich mach das beste draus‘ und mit der richtigen Verpackung, auch Schuh genannt, fällt das überhaupt nicht auf. Ich zeige euch in einigen Schritten, wie man das mit den Füßen für den Sommer hinbekommt.

 

Erster Schritt: Die Hornhaut.

Rissige Füße, die abends im Bett an der Bettwäsche kratzen und mit denen man sich fühlt wie einer dieser 60 jährigen Prollos auf Malle mit Gold Kettchen und behaartem Rücken. Autsch. Natürlich gibt es jetzt diese „Hornhautentfernungsmaschinen“ wie den Velvet Smooth Express Super Duper Pedi 2016 hoch 3. Nein, Spaß beiseite. Ich rubbel noch immer mit Pfeile und Bimsstein, weil mir diese neuen Gerätschaften noch zu teuer sind nur, um mir damit abgestorbene Hautschuppen runter zu kratzen. Gestern habe ich erst mal ein spezielles Peeling ausprobiert von Balea. Vorher muss aber noch ein schönes Fußbad her. Wenn du eh gerade aus der Wanne kommst, kannst du das auch überspringen. Ich find’s nur immer schöner, wenn die Haut etwas aufgeweicht ist. Ich benutze hierzu das Fußpflegebad von Scholl.

Auch ein guter Tipp im Sommer: einfach mal barfuß laufen oder den Füßchen im Sand (-kasten) ein Peeling gönnen.

 

 Zweiter Schritt: Alles geschmeidig, oder was?

Damit jetzt alles glatt bleibt, muss die Haut natürlich mit Feuchtigkeit versorgt werden. In den ganz harten Fällen hilft nur noch eins: abends Vaseline drauf und mit Kuschelsocken darüber schlafen gehen. Im Sommer vielleicht nicht die angenehmste Variante aber die effektivste auf jeden Fall. Für die nicht ganz so harten Fälle tut’s auch eine ganz normale Fußcreme. Ich benutze die von Balea mit Teebaumöl, da sie schnell einzieht und ein frische Gefühl hinterlässt. Im Sommer ist für mich die Fußpflege nicht nur der Schönheit wegen sehr wichtig, sondern auch, weil in jeder Ecke im Schwimmbad oder wo auch immer Fußpilz lauert. Unangenehmes Thema und noch unangenehmer, wenn’s einen erwischt und am unangenehmsten, wenn man zur Apotheke muss, die im Idealfall voller Menschen ist und man die gute alte Anti-Fußpilz-Creme kaufen muss.

 

Kleiner Exkurs hier: Könnt ihr euch noch an den Trend aus dem Herbst/Winter 2015/16 erinnern, diese Chelsea-Gummistiefel zu tragen. Und wusstet ihr auch, dass ich im Winter gerne ins Hallenbad gehe? Jep. Mich hat’s erwischt. War irgendwie sehr doof. Passt auf euch auf!:)

Dritter Schritt: Etwas Farbe.

Trendfarben hin und her. Erlaubt ist was gefällt. Ich bin ein Fan von den Essie-Lacken (knapp 8€) aber auch die Super Stay Forever Strong 7 Days Lacke von Maybelline (etwa 5€) können echt mithalten. Zugegebenermaßen habe ich bisher erst einen Nagellack von Trend it up, der mich komplett mit Deckkraft und Haltbarkeit überzeugt hat für um die 3€. Im Sommer mag ich persönlich gerne klassische Farben wie Rot, Beigegrau und Nude. Sorry, Flieder und Mint, ich kann euch echt nicht mehr sehen.

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Vierter Schritt: Die Verpackung.

Der letzte und ein liebster Schritt. Diesen Sommer sind auch die Birkenstocks wieder aktuell. Die Ugg-Boots des Sommers. Mein Freund hasst sie, ich liebe sie. Diesen Tragekomfort können halt keine 5€ Schläppchen von H&M toppen. Der Fuß kann atmen und die Qualität überzeugt sowieso. Nach dem Testen der Birkenstocks von Freunden kommt dieses Jahr auch mein erstes Pärchen zu mir. Diese hier werden im Laufe der nächste Tage in mein Schuhschränkchen einziehen. Ganz cool dazu finde ich ein Fußkettchen. Ich trage, seitdem ich in einem Schmuckladen gearbeitet habe, fast nur noch Echt-Silber. Das läuft zwar auch an, aber lässt sich reinigen. Noch besser wäre so ein cooles Fußkettchen aus dem Urlaub. Vielleicht mit Muscheln dran.

 

Für mich dieses Jahr Out: Die klassischen Ballerinas. Besser: Schuhe, die an der Seite ausgeschnitten sind. Was sagt ihr zu denen HIER? Das Schlangenmuster ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie schick. Perfekt lässt sich das zu 7/8-Hosen kombinieren.

Und zum Schluss das absolute, absolute, oh mein Gott, nie im Leben, No Go: Socken in Clogs.

In diesem Sinne: Lasst euch nicht ärgern und genießt das tolle Wetter!

Meine Monatsfavoriten April 2016

Ihr Lieben,

Es ist Mai, für mich einer der schönsten Monate im Jahr. Ich hoffe, ihr seid gut rein getanzt. Zum Frühlingsstart hatte ich einige Beauty- und Lifestyle-Favoriten, die ich euch jetzt vorstellen möchte.

Mein Mode-Favorit:

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Das ist mein wohl liebster Favorit des Monats. Im April war ich eine Woche in Brüssel und hab in der zentralen Einkaufstraße die Boutique „Naf Naf“ entdeckt. Da wir den Laden nicht in Berlin haben, musste ich natürlich sofort rein. Und dann war da das Kleid meiner Träume. Leider habe ich es dann doch dort gelassen. Jetzt weiß ich, dass es die Marke auch bei Zalando gibt und ich dort sicher nicht nur einmal bestellen werde. ;)  Hier könnt ihr euch selber von der Marke überzeugen!

 

Das beste für unter die Dusche:

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Das letzte Mal im Rituals im Alexa hatte ich so eine kompetente Beratung von der Mitarbeiterin, dass sogar mein Freund (der ein bisschen meine Finanzen bewacht) mich dazu überredet hat, es zu kaufen. Mit knapp 20€ gehört das Body Scrub eher zur gehobenen Klasse und ist für alle die, die nach einem anstrengenden Tag gerne etwas Wellness unter der Dusche haben wollen. Es riecht stark nach Eukalyptus und ist für mich damit ein Schatz der Pflege.

 

Das find‘ ich dufte!

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Eigentlich immer das Parfum meiner Mutter gewesen, hat bereits klein Sophie es heimlich verwendet. ich fühle mich zurück versetzt in meine Kindertage und fühle mich dabei trotzdem feminin. Leider bin ich sehr schlecht im Gerüche beschreiben. geht zu Douglas, riecht dran, freut euch. Für 20€ die kleine Flasche eher in der Mittelklasse und auch sehr ergiebig.

 

Damit ist alles on fleek:

Meine Basics für jedes Make up: die liquid Camouflage und der Liquid Linder von Catrice, sowie die Lash Sensational von Maybelline. Außerdem ist alles in der Drogerie erhältlich und überzeugt durch unwiderstehliche Qualität.

 

Meine Musik des Monats:

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Diesmal sehr durchwachsen und viele Charts:

  1. Bang my Head – Sia feat. David Guetta
  2. White Tiger – Izzy Bizu
  3. I took a pill in ibiza – Mike Possner
  4. Pillowtalk – Zayn
  5. Bonbon – Era Istrefi
  6. Renegades – X Ambassadors

 

Jetzt freue ich mich auf den Mai und melde mich nächsten Monat wieder. Bis dahin genießt den Sommeranfang und lasst euch nicht ärgern!

Sophie❤

dm Haul Mai 2016

Ihr Lieben,

auch ich bin ein bekennendes Mitglied der Religion dm. Nein Spaß, dm ist keine Religion aber wenn man sich die Youtube- und Bloggerszene mal so anschaut, könnte man das fest glauben. Auch ich war letzte Woche erst wieder dort und möchte euch meine Ausbeute vorstellen mit ersten Reviews, soweit ich dazu schon was sagen kann.

  1. Kategorie: dekorative Kosmetik

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Fangen wir bei meinem Liebling an: der Trend it up Nagellack in der Farbe 040. Einziger Minuspunkt: Trend it up sollte sich wie essence oder Essie auch so coole Namen für die Farben ausdenken, dann bleibt’s länger im Kopf.😉 Der Nagellack enthält kleine Glitzerpartikel und Sand. Dadurch wirkt der Lack eher matt aber schimmert dennoch sehr schön. Natürlich kommt das ganze in einem schönen Nude-Ton für günstige 2,45€. Qualitativ bin ich überzeugt und gebe einen Daumen nach oben.

Weiter geht’s mit Manhattan All in one Lipstick in der Farbe 120 Powder Princess. Ein sehr schöner Farbton zum Frühling und Sommer. Die Haltbarkeit würde ich als durchschnittlich bezeichnen bei einem Preis von 4,35€.

Leider ein Flop war für mich trotz des großen Hypes die Glam&Doll Mascara von Catrice. Meine Lash Sensational von Maybelline kann das irgendwie besser. Mein Wimpern wirken nicht voller und länger leider auch nicht. Ich bin enttäuscht. Allerdings tun die 3,95€ dafür nicht ganz so weh.

Das Glow Touch Blush von P2 war eher mal dazu da, um was neues auszuprobieren. Die Farbe 050 touch of amber ist sehr bräunlich und verleiht einen schönen gleichmäßigen Glanz. Ich verwende es auch gerne als Bronzer. Das verblenden geht nicht ganz so einfach, trotz, dass die Pikmentierung nur mittelstark ist. Gerne zweckentfremde ich es auch als Lidschatten. Für 2,75€ kann man damit nichts falsch machen. Daumen hoch.

Last but not least in dieser Kategorie, das Maybelline Color Tatoo in der Farbe 05 Eternal Gold. Hierbei handelt es sich um einen Cremelidschatten, der eine wahnsinnige Deckkraft bei einer wahnsinnigen Haltbarkeit hat. Mit 6,75€ eher teuer für die Drogerie aber dafür super ergiebig. Ich bin überzeugt!

2. Kategorie: Haare

 

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Ja, meine Haare werden wieder dunkler! Noch aus Jugendtagen bekannt habe ich Poly Palette gewählt. Bisher immer sehr zufrieden gewesen für weniger als 2€. Diemal wirds die Farbe 645 Honigbraun. Das ist eine Permanentcoloration.

Das Balea Trockenshampoo für dunkles Haar als Dupe zu Baptiste für 1,95€ geht preislich voll in Ordnung. Ich hab’s jetzt zweimal probiert und kann sagen, wenn ihr echt lange keine Haare mehr gewaschen habt, dann solltet ihr lieber Babypuder nehmen oder eben Haare waschen.😀 Aber so für den zweiten bis dritten Tag ist es ganz gut.

Eigentlich benutze ich gar keinen Schaumfestiger. Zum Ausprobieren deshalb die kleine Größe vom Balea Volume Effect Schaumfestiger. Ich bin ganz zufrieden, da ich mehr Volumen habe und sich die Haare auch nach zwei tagen noch ganz gut anfühlen. Selbst die große Größe davon kostet weniger als 1€.

Das Volumen Pur 2 in 1 Shampoo von Pantene Pro-V konnte mich leider noch nicht überzeugen. Von der darin enthaltenen Spülung spüre ich leider nichts. Ist eben doch nur ein ganz normales Shampoo. Kostet zwar nur 1,95€ aber das geht auch besser.

3. Kategorie: Haushalt

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Hier halt ich mich kurz: Spülmittel macht was es soll und duftet dabei traumhaft für 0,75€. Die Schwämme erfüllen auch ihren Zweck mit einem Preis von ebenfalls 0,75€. Preislich alles gut! Die 20 Liter Müllbeutel sind von Profissimo für 1,45€ und duften nach Zitrone. Sie sind schon in Benutzung und deshalb ausgepackt.😉 Zu jeder Wäsche mit weißen Kleidungsstücken tu ich Farb- und Schmutzfangtücher dazu. 24 Tücher haben 1,95€ gekostet. Schützt vorm grau werden der Kleidung und hilft bei mir persönlich sehr gut. Hier für alle Produkte einen Daumen nach oben!

Das war’s erstmal mit meinem dm-Haul. Vielen Dank für’s Lesen und vergesst nicht, einen Kommentar dazulassen, welches Produkt von dm euer Favorit ist.

Eure Sophie❤

Update zu meinem Studium

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Ihr Lieben,

seit dieser Woche laufen endlich wieder meine Vorlesungen im neuen Semester. Ich bin jetzt im vierten Fachsemester und somit fertig mit dem Grundstudium der BWL. Yeah, endlich Spezialisierung! Ich habe mich in erster Linie für Logistik entschieden. Meine zweite Vertiefung wird Enterprise Resource Planing mit SAP sein. Ich bin zwar bisher jeden Abend platt gewesen aber trotzdem macht es so Bock anschließend noch dafür zu lernen. Nachdem mich mein drittes Semester, mit Kursen wie Steuern und Bilanzen, fast in den Wahnsinn getrieben hat, dachte ich immer: „Das wird doch nie was! Warum tust du dir das an?“. Inzwischen habe ich auch da alles bestanden und kann sagen: „Ich hab’s geschafft!“ So ein Erfolgserlebnis hat mir wieder die nötige Motivation gegeben, aber auch der immer näher rückende Bachelorabschluss trägt entscheidend dazu bei.

Seit der neunten Klasse wusste ich, dass ich eine Wirtschaftswissenschaft studieren möchte. Ganz wichtig ist aber auch die Wahl zwischen Universität und Fachhochschule gewesen. Wenn man Jura, Lehramt oder Medizin studieren mag, wird einem die Entscheidung ganz am Anfang abgenommen. Das geht nämlich nur an der Uni. Da ich aber BWL gewählt habe, kann ich das an einer Fachhochschule studieren, mache ich auch.😛 Nach meinem Studium wusste ich erst mal gar nicht, was für mich besser wäre. Ich hatte insgesamt 5 Zusagen. Zwei von einer Uni, drei von einer Fachhochschule. Ich habe einfach meinen Bauch entscheiden lassen und das war im Nachhinein auch richtig so. Schließlich habe ich sowohl beruflich als auch privat nach kurzer Zeit hier mein Glück gefunden, auf dem sogenannten „Campus of Love <3“. Und somit ist es noch immer die überschaubare, familiäre und irgendwie liebenswerte Fachhochschule Brandenburg in der Nähe von Berlin. Da der Begriff „Fachhochschule“ aber wohl nicht mehr so zeitgemäß klingt, oder die Chancen des Bewerbers, der „nur“ von einer Fachhochschule kommt, geringer sind auf dem Arbeitsmarkt, heißen wir seit diesem Semester „Technische Hochschule“. Morgen steigt deshalb eine Party hier auf dem Campus. Auch nicht schlecht!😀

Inzwischen weiß ich wieder, nach reiflicher Überlegung und Verzweiflung, dass ich das Richtige tue. Ich habe mich, unter anderem auch dadurch, dass sich seiteineinhalb Jahren allein wohne weit weg von Zuhause, sehr stark entwickelt, bin reifer geworden und lebe verantwortungsbewusster. Man lernt erst zu schätzen, was man bei Mama und Papa hatte, wenn man seine ganzen Verträge, sei es Handy, Miete, Arbeit, allein verwalten muss oder eine schlechte Note auf einen Kurs bekommt (vielleicht sogar durchfällt!), für den man nicht ausreichend gelernt hat, eben weil man nicht ständig gefragt wurde, ob die Hausaufgaben gemacht sind und wie Schule heute so war. Egal ob Uni oder Fachhochschule, der Prof interessiert sich nicht dafür, ob du genug gelernt hast oder ob du noch Hilfe brauchst. Vor allem im ersten Semester war das für mich eine harte Nuss, die ich erst mal knacken musste. Am Anfang fand man es noch total klasse, dass man nur drei Tage die Woche Vorlesung hatte. Das ging dann zwar von 9 bis 18 Uhr aber was soll’s, dafür vier Tage Wochenende! Dass diese vier Tage „Wochenende“ dazu da waren, das Gelernte zu vertiefen und vor- oder nachzubereiten oder sich noch weitere Quellen heranzuziehen, um alles besser zu verstehen, das wollte ich am Anfang einfach nicht verstehen. Jetzt behaupte ich von mir, dass ich den Wurm raus hab. Studieren ist so cool, dass der Master ganz sicher noch folgen wird.

Porridge – meine Variante zum Frühstück

Porridge

Ihr Lieben,

wenn der Tag gut anfängt, dann kann uns nichts mehr runterziehen. Für mich gehört hier einfach ein gutes Frühstück dazu. Es sollte in erster Linie gut schmecken und viel Energie liefern, dennoch nicht zu schwer im Magen liegen. Denn nichts ist unangenehmer, also sich so vollgestopft zu fühlen, dass man müde wird und am liebsten zurück ins Bett will. Dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag ist, muss ich dir jetzt wohl nicht mehr erklären. Hierbei seit einigen Jahren gehypt und das nicht ohne Grund: Porridge! Früher noch die Mahlzeit der Armen, heute im Fokus der Blogger. Varianten zur Zubereitung gibt’s ungefähr so viele, wie Sterne am Himmel. Deshalb hier meine Variante. Kurz vorab: Ich ernähre mich „normal“, soweit ich das so nennen darf. Das heißt, ich lebe weder vegan noch vegetarisch oder bin sonst aufgrund von gesundheitlichen oder moralischen Ansichten in meiner Ernährung eingeschränkt.

Für eine Portion brauchst du jeweils eine halbe Tasse voll:

  • Zarte Haferflocken
  • Milch, alternativ auch Mandelmilch, Sojamilch, … (hab ich schon probiert, schmeckt mir persönlich nicht ganz so gut)
  • Wasser

Jetzt wird es ganz einfach. Gib alles in einen Topf und erhitze es unter ständigem Rühren, damit nix anbrennt, bis ein Brei daraus geworden ist. Das geht super schnell (2-3 Minuten). Wer mag, süßt sich den Brei. Ich nehme gern Agavendicksaft, den es inzwischen nicht mehr nur in der Drogerie gibt, sondern auch z.B. bei Rewe und Kaufland. Nimm einfach das Süßungsmittel, was du da hast und was du am liebsten magst, aber übertreib es nicht, es soll ja noch gesund bleiben und uns nicht in die Diabetes Mellitus treiben.😉 Nun sind deiner Kreativität absolut keine Grenzen mehr gesetzt. Zu Porridge passt Obst hervorragend, aber auch Apfelmus schmeckt dazu (und lässt sich einfach lagern). Richte dich einfach danach, was saisonal an Obst angeboten wird und versorg deinen Körper ausreichend mit Vitaminen. Das stärkt das Abwehrsystem und auch sonst wichtig für die Gesundheit.

Ich esse Porridge sehr gerne, weil es mich dennoch stark an Milchreis erinnert. Und jetzt mal ehrlich, davon konnten wir als Kinder essen, bis uns schlecht wurde. Porridge ist jedoch um einiges gesünder. Haferflocken geben die nötige Energie und sollen sogar die Fettverbrennung ankurbeln. Sie gelten als ein Superfood und das, obwohl man dafür nicht sein gesamtes Vermögen raus hauen muss.  Die gibt es überall, die große Packung kostet nicht mal 50 Cent, und man kann sie auch als Grundlage für Müsli oder andere Rezepte nutzen, z.B. gesunde Pancakes, falls es mal kein Porridge zum Frühstück sein soll – einfach klasse. Bei Milch nehme ich meist die mit einem Fettanteil von 1,5% und in der Regel auch frische Milch aus dem Kühlschrank. Die kostet genauso viel wie H-Milch aber schmeckt mir besser. Hier kannst du aber auch ein Ersatzprodukt verwenden, wie oben angedeutet. Wasser sollte auch jeder daheim haben. Damit hält euch nichts mehr auf, es selber auszuprobieren.

Lasst es euch schmecken und guten Appetit!